Kurier vom 25. April 2026: Wegen Heumarkt – Neue Hochhausverbotszone für Wien gescheitert

Im Vorjahr wurde die rasche Umsetzung eines Höhenlimits in der gesamten Welterbezone angekündigt. Doch Rot-Pink konnte sich nicht einigen. Die Hintergründe.

…Beim angekündigten Höhenlimit schafft Rot-Pink keine Einigung – daher liegt das Thema jetztz auf Eis…

..Das unter Rot-Grün II beschlossene Hochhausprojekt  am Areal des Eislaufvereins war den oppositionellen Neos immer schon ein Dorn im Auge.  2024 rang man sich dann aber durch gemeinsam die Befreiung des Projekts von der UVP-Pflicht (Umweltprüfung) zu beschließen und damit dem umstrittenen  Bau den Weg zu ebnen.Ein klassischer Umfaller schließlich hatte Neos-Landeschef Christoph Wiederkehr zuvor noch unbrauchbar“-da der Heumarkt im 3.Bezirk nun einmal in der Welterbe-Kernzone liege und der 1.Bezirk ja bereits ein Turm-Verbot habe.
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von Christian Mayr

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Ein Kommentar

  1. Die Stadt Wien betreibt von Anbeginn die Sache des Investors aus nur zu vermutenden Gründen. Sowohl der Wettbewerb als auch die Flächenwidmung kamen unter Umständen zustande, die eigentlich die Justiz interessieren müßten. Erfreulich ist das Gerichtsurteil, das eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung vorsieht, das aber erwartungsgemäß vom Investor beeinsprucht wird, da sie das Ende des Projekts bedeuten könnte. Die UNESCO wird fortgesetzt hingehalten, wobei die Stadt Wien gleichzeitig ihre Wertschätzung für das Weltkulturerbe versichert.

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